Änderungen von Bankverbindungen: Vorsicht bei E-Mail-Mitteilungen

Aufgrund aktueller Vorfälle mit Phishing-E-Mails möchten wir Sie dringend bitten, Änderungen von Bankverbindungen unserer Geschäftspartner, die per E-Mail mitgeteilt werden, nicht ungeprüft zu akzeptieren. Es sollte stets Standard sein, beim Geschäftspartner persönlich nachzufragen.

Auch bei schriftlichen Mitteilungen ist erhöhte Aufmerksamkeit geboten.
In den erwähnten E-Mails sind mehrere Merkmale aufgefallen, die auf einen möglichen Phishing-Versuch hindeuten:
 
1. Absender-Adresse: Die E-Mail-Adresse stimmt nicht mit der offiziellen Domain des Geschäftspartners überein.

2. Künstlicher Zeitdruck: Die Forderung nach einer sofortigen Bestätigung ist verdächtig. Änderungen von Bankverbindungen sollten nicht am selben Tag erfolgen und sind üblicherweise auf Rechnungen zu finden.

3. Wiederholte Bestätigung: Die Behauptung, man sei unsicher, ob die erste Nachricht angekommen sei, wirkt ungewöhnlich.

4. Rechtschreibfehler: Unregelmäßigkeiten bei der Anrede in der E-Mail deuten auf ein Copy-Paste-Problem hin.

5. Fehlender Kontext: Ein spezifischer Bezug, wie etwa eine Kundennummer, fehlt.
 
Zusätzlich raten wir dringend davon ab, angehängte Dateien zu öffnen, wenn Unsicherheit bezüglich der Echtheit der E-Mail besteht.
Bitte bleiben Sie wachsam und überprüfen Sie sorgfältig jede Anfrage zur Änderung von Bankdaten, um potenzielle Betrugsversuche zu vermeiden.
 
Wenn Sie sich nicht sicher über die Echtheit einer E-Mail sind, kontaktieren Sie gerne die IT-Hotline unter Tel. 1111 für eine genauere Analyse.

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